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Projekt Wetterstation

Selbst gebaut, programmiert, lokal gemessen

Diese Station ist eine eigene Messanlage, die im Minutentakt Daten erfasst. Die Website zeigt aktuelle Werte und bildet zusätzlich ein 15-Minuten-Mittel für eine stabilere Einordnung.

Eigenbauprojekt - Johannes Zumdohme Messintervall: 1 Minute Darstellung: 15-Minuten-Mittel Datenweg: LoRaWAN, MQTT, API

Datenfluss

  1. Sensor misst jede Minute lokale Wetterwerte.
  2. Übertragung per LoRaWAN an den Router.
  3. Weiterleitung über The Things Network (TTN).
  4. Abgriff per MQTT in die Datenbank.
  5. Ausgabe über eigene API an diese Website.

Messaufbau vor Ort

Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Taupunkt werden mit einem selbst konzipierten und programmierten Sensor in etwa 2 m Höhe gemessen. Die Ausrichtung ist nach Norden gewählt, um Wärmeeinflüsse gering zu halten.

Windmessung

Winddaten werden in rund 7 m Höhe auf dem Hausdach erfasst. So sind Windgeschwindigkeit, Böen und Richtung weniger von bodennahen Hindernissen beeinflusst.

Projektgeschichte

Ich, Johannes Zumdohme, habe das Projekt mit 15 Jahren begonnen und seitdem technisch kontinuierlich weiterentwickelt.

Die erste Version wurde auch in der Zeitung vorgestellt: Artikel bei noz.de.

Messstation, kein Vorhersagedienst

Die Station liefert lokale Messwerte und ist keine Wetterprognose für die Zukunft. Kurzfristige Trends wären prinzipiell denkbar, etwa über Luftdruckänderungen oder einen möglichen Bewölkungssensor.

Da aktuell nur eine einzelne Station betrieben wird, sind Prognosen trotz guter Messqualität weiterhin schwierig und nur eingeschränkt belastbar.

Geplante Erweiterungen

  • UV-Strahlung als zusätzlicher Messwert
  • Erneute Niederschlagsmessung als nächster Schwerpunkt
  • Weiterer Ausbau der Sensorik und Standortoptimierung

Feedback willkommen

Vorschläge zur Website, zur Sensorik oder zum Standort sind willkommen: [email protected]